

Vortrag um 20.00 Uhr im Sekundarschulhaus in Grindelwald. Abendkasse Fr. 15.– keine Anmeldung nötig
Die neuen Kinder unserer Zeit Indigo-/Kristallkinder
Am Mittwoch, 14. September 2011 hält Eggler Susanne, Farbtherapeutin/Pflegefachfrau Anästhesie, einen spannenden Vortrag zum Thema Indigo-/Kristallkinder.
Immer mehr Kinder lassen sich nicht mehr in unserem gesellschaftlichen System integrieren. Mit Rebellion und körperlichen wie seelischen Symptomen zeigen sie uns, dass sie eine neue Generation von Kindern sind (sind ADHS-Kinder z.T. auch solche Kinder?). Wenn wir sie verstehen lernen, öffnen sich uns neue Wege.

Mit zwei Sprachen gross werden, Kursleiterin: Esther Urben, Erwachsenenbildnerin
Sie möchten mit Ihren Kindern Ihre Muttersprache sprechen? Das ist eine wunderbare Sache! Sie erhalten an diesem Abend viele Tipps zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, und Sie haben genügend Zeit, um mit der Kursleiterin und den anderen Kursteilnehmenden über Ihre Erfahrungen zu sprechen. Freuen Sie sich mit Ihrem Kind, dass es mehrere Sprachen lernen kann!

Vortrag um 20.00 Uhr im Sekundarschulhaus in Grindelwald. Abendkasse Fr. 15.– keine Anmeldung nötig
Wirkung der Farben
Am Mittwoch, dem 17. August 2011 erklärt Ihnen Eggler Susanne, Farbtherapeutin/bioenergetische Heilerin, wie die verschieden Farben auf den Menschen wirken.
Farben wirken auf uns alle… aber wie? Spielen Sie eine Rolle in der Wohnungseinrichtung, beim Bewerbungsgespräch oder beim Lernen? Weiss die Werbung Bescheid über die Wirkung der Farben und spielt sie mit uns? Diese und andere Fragen werden Ihnen während des Vortrags beantwortet.

Wirkung der Farben
Am Mittwoch dem 2. Juni 2010 erklärt Ihnen Eggler Susanne, Farbtherapeutin/bioenergetische Heilerin wie die verschieden Farben auf den Menschen wirken.
Farben wirken auf uns alle… aber wie? Spielen Sie eine Rolle in der Wohnungseinrichtung, beim Bewerbungsgespräch oder beim Lernen? Weiss die Werbung Bescheid über die Wirkung der Farben und spielt sie mit uns? Diese und andere Fragen werden Ihnen am Vortrag beantwortet.

Vortragsabende jeweils um 19.30 Uhr, in der Galerie Kunstsammlung, im Stadthaus Unterseen
Robert Schumann 1810-1856
Mit Wenger Samuel, pens. Gymnasiallehrer
Eine vielseitige Rückschau auf den romantischen Komponisten Robert Schumann (1810-1856): Sein Leben und Kämpfen unter dem Banner seines hoch differenzierten Fühlens, Denkens und seiner künstlerischen Vielseitigkeit.
| 11.5.10 |
(1810-1835) Vom Dichten zum Musizieren und Komponieren. |
| 18.5.10 |
(1830-1840) Clara Wieck - Der Kampf und Weg zur erfüllten Künstlerehe. |
| 25.5.10 |
(1840-1856) Die Jahre des Glücks und des Elends, des Erfolgs und des Scheiterns |
Besuch einzelner Abende / Abendkasse: Fr. 20.–, keine Anmeldung nötig

Vortrag um 20.00 Uhr in der kleinen Aula der Sekundarschule Interlaken. Abendkasse Fr. 15.– keine Anmeldung nötig
Das Geheimnis des glücklichen Lebens lüften…
… ist das Ziel dieses spannenden Vortrags, am Dienstag 18. Mai 2010, geleitet von Barbara Martin, med. Laie dafür mit viel Humor, Bewusstsein und Interesse an Zell-Biologie.
Anhand leicht verständlicher Worte und einer anschaulichen Präsentation erfahren Sie wie der Dialog zwischen den Zellen funktioniert, wie unser Leben beeinflussbar ist, was Gesundheit verursacht und wie Glückshormone stimuliert werden. Sind es wirklich die Gene, die uns kontrollieren und über uns bestimmen? Sind wir dem Schicksal ausgeliefert oder können wir es mitgestalten?
Wenn wir uns bewusst werden wie unsere intelligenten Zellen funktionieren und wer oder was sie steuert, verstehen wir wieso Krankheit kein MUSS und Wohlbefinden ein Erzeugnis unserer Selbst ist. Es wird „bewiesen“, dass und wie positives Denken, Mentaltraining und Hypnose wirkt. Lassen Sie sich überraschen, dieser Vortag kann Ihr Leben heilsam verändern und Ihnen Kraft schenken für ein neues Verantwortungsbewusstsein.

Wirkung der Farben
Am Mittwoch dem 25. November 2009 erklärt Ihnen Eggler Susanne, Farbtherapeutin/bioenergetische Heilerin wie die verschieden Farben auf den Menschen wirken.
Farben wirken auf uns alle… aber wie? Spielen Sie eine Rolle in der Wohnungseinrichtung, beim Bewerbungsgespräch oder beim Lernen? Weiss die Werbung Bescheid über die Wirkung der Farben und spielt sie mit uns? Diese und andere Fragen werden Ihnen am Vortrag beantwortet.
Wie Bewegung und Wahrnehmung Lesen, Schreiben und Rechnen beeinflussen
Am Donnerstag dem 4. Februar 2010 organisiert die VHI zusammen mit Känel Karin, Rhythmiklehrerin, NDT/INPP einen Vortrag über die Neurophysiologische Entwicklungsförderung INPP.
Wie kann mein Kind in der Schule nur mit Mühe folgen, obwohl es intelligent ist? Wieso ist seine Stifthaltung beim Schreiben verkrampft? Wieso wird mein Kind beim Lernen schnell müde und lässt sich leicht ablenken? Bei vielen Kindern mit Lernschwierigkeiten und besonderem Verhalten lassen sich Spuren von frühkindlichen Reflexen feststellen. Der Vortrag erläutert die Entwicklung von Wahrnehmungs- und Bewegungsabläufen, die für eine erfolgreiche Bewältigung der schulischen Aufgaben notwendig sind. Neurophysiologische Entwicklungsförderung INPP gibt Kindern eine zweite Chance, ausgelassene Entwicklungsschritte nachzuholen.
Die neuen Kinder unserer Zeit Indigo-/Kristallkinder
Am Dienstag 16. Februar 2010 hält Eggler Susanne, Farbtherapeutin/Pflegefachfrau Anästhesie einen spannenden Vortrag zum Thema Indigo-/Kristallkinder.
Immer mehr Kinder lassen sich nicht mehr in unserem gesellschaftlichen System integrieren. Mit Rebellion und körperlichen wie seelischen Symptomen zeigen sie uns, dass sie eine neue Generation von Kindern sind (sind ADHS-Kinder z.T. auch solche Kinder?) Wenn wir sie verstehen lernen, öffnen sich uns neue Wege.
Die Die Vorträge finden jeweils um 20.00 Uhr in der kleinen Aula der Sekundarschule Interlaken statt.
Kraft durch mentale Stärke
Am Donnerstag dem 22. Oktober 2009 zeigt Ihnen Martin Barbara, Mentaltrainerin LaV, wie Mentals Training Sie im Leben unterstützen kann.
Plagen Sie negative Gedanken? Wiederholen sich immer wieder dieselben negativen Erlebnisse oder Muster? Erleben Sie am Vortrag wie Ihnen einige Methoden helfen können Ihre Probleme, Sorgen, Wünsche und auch Ihre Zukunft positiv zu verändern. Ziel ist es erneut zu entdecken, wie man auf seine innere Stimme hören und vertrauen kann. Mentales Training unterstützt Sie wenn Sie folgendes möchten: Ziele erkennen und wahrnehmen, alte Muster auflösen und ablegen, neue Kraft aus Problemen schöpfen, unangenehme Gefühle in positive Energien verwandeln, inneren Frieden aufbauen und erhalten, Entfaltung der Persönlichkeit gewinnen.
Die spannende Entdeckungsreise durch unseren faszinierenden Körper
Am Dienstag dem 10. November 2009 führt Sie Martin Barbara, Gesundheits- und Lebensberaterin auf eine Entdeckungsreise durch den Körper und zeigt wie Sie ganz einfach Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren können.
Unser Körper ist ein wundervoller „Grosskonzern“ mit vielen tausenden fleissigen „Mitarbeitern“, die im besten Fall Hand in Hand wirken und ihre komplexen Aufgaben erfüllen. Doch einige Störfaktoren behindern immer wieder das reibungslose Treiben. Was und welche denn? Wie funktioniert unser Organismus eigentlich? Was kann ich zum optimalen Funktionieren beitragen? Lassen Sie sich am Vortrag in die verblüffenden Zusammenhänge der Körperabläufe entführen, betrachten Sie Ihren Körper einmal von der bewundernden Seite her und staunen Sie beim Zuhören, wie einfach Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren können.
Die neuen Kinder unserer Zeit Indigo-/Kristallkinder
Am Dienstag 9. Juni 2009, um 20.00 Uhr organisiert die Volkshochschule Interlaken und Umgebung zusammen mit Eggler Susanne, Farbentherapeutin/Pflegefachfrau Anästhesie, einen Vortrag, in der kleinen Aula der Sekundarschule in Interlaken.
Immer mehr Kinder lassen sich nicht mehr in unserem gesellschaftlichen System integrieren. Mit Rebellion und körperlichen wie seelischen Symptomen zeigen sie uns, dass sie eine neue Generation von Kindern sind. (Sind ADHS- Kinder z.T. auch solche Kinder?) Wenn wir sie verstehen lernen, öffnen sie uns neue Wege.
Bergmedizin: Höhe und Kälte
Am Donnerstag dem 19. März 2009 hält Dr. med. Bruno Durrer, Notarzt SGNOR, FMH Allg. Medizin einen spannenden Vortrag zum Thema Bergmedizin. Wanderer, Bergsteiger und Trekker kommen dabei voll auf Ihre kosten und erhalten wertvolle und praktische Tipps.
Radionik
Am Donnerstag dem 26. Februar 2009 informiert Martin Barbara, Gesundheits- und Lebensberaterin umfassend über die Radionik.
Jede Materie hat ihr eigenes, feinstoffliches Feld - das Biofeld. Störungen in diesem Biofeld wirken sich negativ auf unseren Organismus aus. Die Radionik setzt an diesem Punkt an und harmonisiert das Biofeld, damit der Organismus wieder störungsfrei arbeiten kann. In der Radionik finden sich zahlreiche Wissens- und Forschungsgebiete und überwinden ihre scheinbaren Grenzen. Dazu gehören die Quantenphysik, alte heilkundliche Lehren, exaktes Wissen um die feinstoffliche Anatomie des Menschen, Psychologie, Radiästhesie und Geopathie (Strahlenempfänglichkeit) sowie schulmedizinische Kenntnisse.
Fasten - Warum? Verschiedene Varianten
Am Dienstag dem 20. Januar 2009 hält Hilbrig Anja, dipl. Ernährungsberaterin einen Vortrag über die verschiendenen Varianten des Fastens.
Fasten ist die wirksamste und zugleich ungefährlichste Methode zur Gewichtsabnahme, der natürlichste Weg, Schlacken auszugleichen, die der Körper jahrelang gespeichert haben kann. Fasten Sie sich wohl! Es werden verschiedene Varianten des Fastens vorgestellt, die Ihnen Mut und auch Lust machen sollen, Neues zu entdecken.
Biokommunikation Die Sprache der Organe verstehen und einsetzen lernen
Am Dienstag dem 27. Januar 2009 führt sie Martin Barbara, Gesundheits- und Lebensberaterin in die Welt der Biokommunikation ein und erklärt Ihnen die Grundlagen.
Ein Vortrag vor allem für ganzheitlich denkende Menschen über verschiedene Abläufe in unserem Organismus, die wir ganz einfach in Stande sind zu nutzen, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, zu verstärken und unsere Regeneration zu beschleunigen. Wir brauchen einzig ein neues Bewusstsein dafür, was vor allem in uns und um uns herum geschieht und wie es auf uns wirkt.
Richtig Entsäuern zur Verbesserung des Wohlbefindens und zum Vorbeugen
Am Donnerstag dem 5. Februar 2009 organisiert die VHI zusammen mit Hilbrig Anja, dipl. Ernährungsberaterin einen Vortrag zum Thema Säuren und Basen ausgleich.
Übersäuerung gehört zu einem der häufigsten Gesundheitsrisiken von heute. Ein ausgeglichenes Verhältnis von Säuren und Basen in unserem Körper ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Sie erfahren, wie wir selbst den Säure-Basen-Spiegel beeinflussen können und dadurch vielen chronischen Krankheiten vorbeugen und uns im Allgemeinen eine gute Gesundheit erhalten können.
Militärische Katastrophenhilfe und Unterstützung Humanitäre Hilfeleistungen durch die Armee
Am Donnerstag 22. Mai 2008, um 20.00 Uhr organisiert die Volkshochschule Interlaken und Umgebung zusammen mit Steiner Martin, Oberstleutnant, Stv Chef Soforthilfe der Armee, einen Vortrag, in der Aula der Sekundarschule in Interlaken.
Bei der Bewältigung von Katastrophen werden die Mittel der lokalen Feuerwehren rasch in den Einsatz gebracht. Reichen diese nicht mehr aus, unterstützt der Zivilschutz. Mittel der Armee kommen erst dann zum Einsatz, wenn die zivilen Mittel nicht mehr ausreichen.
Die Fähigkeit der Armee zur Unterstützung humanitärer Hilfeleistungen ist so vorbereitet, dass sie ohne grosse Vorbereitung erfolgen kann. Die Anforderungen an Personalselektion, Ausrüstung, Organisation und Ausbildung sind entsprechend hoch. Die einsatzorientierte Ausbildung hat deshalb vorgängig zu erfolgen. Die Armee leistet humanitäre Hilfseinsätze immer in Zusammenarbeit oder unter der "Schirmherrschaft" der humanitären Hilfe des Bundes.
Abendkasse Fr. 15.– keine Anmeldung nötig
Rettungshunde im Einsatz
Am Donnerstag 29. Mai 2008, um 20.00 Uhr organisiert die Volkshochschule Interlaken und Umgebung zusammen mit Hornisberger Linda, Tierärztin, einen Vortrag mit anschliessender Demonstration der Rettungshunde im Einsatz, im Hotel Restaurant Burgseeli, 3805 Golswil.
REDOG, der Schweiz. Verein für Katastrophenhunde, bildet Hunde im Dienst humanitärer Hilfe aus, welche in Auslandeinsätzen im Rahmen der Rettungskette Schweiz eingesetzt werden. Wie Freiwillige zusammen mit ihrem Hund professionelle Einsätze leisten, wird in einem Vortragsteil erläutert (Restaurant Burgseeli). Rettungshundeteams demonstrieren anschliessend im nahe gelegenen Steinbruch Suchaktionen und Übungen.
Abendkasse Fr. 15.–, exklusive Getränkekonsumation im Restaurant Burgseeli
Die Humanitäre Hilfe des Bundes
Am Donnerstag 15. Mai 2008, um 20.00 Uhr organisiert die Volkshochschule Interlaken und Umgebung zusammen mit einem Vertreter der Humanitären Hilfe des Bundes, einen Vortrag, in der Aula der Sekundarschule in Interlaken.
Als Teil der staatlichen Hilfe ist die "Humanitäre Hilfe des Bundes" ein weltweit rasch einsetzbares Instrument der schweizerischen Aussenpolitik. Im Katastrophen- bzw. Krisen- oder Konfliktfalle unternimmt die Humanitäre Hilfe des Bundes zugunsten notleidender Menschen einerseits direkte Einsätze und unterstützt andrerseits Aktionen internationaler Organisationen in der Krisenbewältigung.
Abendkasse Fr. 15.– keine Anmeldung nötig
Krankheit als Botschaft der Seele
Am Donnerstag dem 28. Februar 2008 erläutert Martin Barbara, Gesundheits- und Lebensberaterin wie Sie besser auf Ihren Körper achten können und wie Sie Krankheitssymptome als Botschaft Ihrer Seele zu verstehen lernen.
… erkennen anstatt verdrängen, bearbeiten anstatt wegschneiden, erlösen anstatt verbannen. Dies sind grundlegende Ansätze der ganzheitlichen Gesundheitsberatung und der Psychosomatik. Ist die Überzeugung, dass wir unsere Krankenkassenprämien verringern könnten, wenn wir noch besser auf die Bedürfnisse unseres Körpers hören und die Seele wieder verstehen lernen, motivierend? Für viele ja. Im Sinne der Gesundheitsförderung kann sich jede/r für eine wachsende Selbstverantwortung einsetzen, doch wie? Mit klarem Körperbewusstsein sowie dem Verständnis der Signale unseres Organismus ist ein grosser Schritt getan! Ein weiterer ist die mentale Stärke, denn unser Fühlen und Denken beeinflusst das Wohlbefinden ebenso wie unser Handeln! Wie dies als Einheit funktioniert, wird anschaulich aufgezeigt, Zusammenhänge erläutert und auf Warnsignale aufmerksam gemacht.
Umfassender Aufklärungsvortrag über Impfungen in jedem Alter
Am Donnerstag dem 7. Februar 2008 hält Martin Barbara, Gesundheits- und Lebensberaterin einen umfassenden Vortrag zum Thema Impfungen, mit folgendem Inhalt:
- Entstehung der Impfungen
- kritische Analyse von Sinn und Unsinn
- fundierte Aufklärung über Inhaltsstoffe der Impfstoffe und deren Auswirkungen
- Funktion unseres Immunsystems
- Zeitpunkt der Impfungen und wann keinesfalls geimpft werden sollte
- Alternativen zum Impfen und Tipps in der Gesunderhaltung des Organismus
- Behandlungsmöglichkeiten der Impfschäden.
Bergrettung 2007
Am Donnertag dem 24. Januar 2008 organisiert die VHI zusammen mit Dr. med. Bruno Durrer, Notarzt SGNOR, FMH Allg. Medizin, einen spannenden Vortrag zum Thema Bergrettung.
In unserem natürlichen Adventure-Paradies, der Jungfrauregion, sind neue Risiko-Sportarten auch eine ständige Herausforderung für die Retter. Obwohl in den letzten 20 Jahren eine gewaltige technische Entwicklung stattgefunden hat, basiert eine erfolgreiche Bergrettung noch immer auf eingespieltem vernetztem Teamwork - vom Alarmeingang über die medizinische Versorgung und Bergung bis zum Transport ins Spital. Bergrettungseinsätze sind nicht immer dramatisch und voller Action aber es gibt Ausnahmen, Einsätze die alle Beteiligten nicht vergessen.
Grippe-Pandemie und die Rolle der Homöopathie
Am Dienstag dem 4. Dezember 2007 hält Jutzi Daniel, Drogist und klassischer Homöopath einen Vortrag über verschiedene Grippe-Pandemien und wie sich die Homöopathie dabei als sehr nützlich erwiesen hat.
Die Homöopathie erwies sich im Laufe ihrer langen Geschichte bei schweren Epidemien oder Pandemien wie der Cholera oder der Pandemie der spanischen Grippe von 1918-1919 bereits als nützlich. Und gerade bei diesen Gelegenheiten traten der Nutzen und die Wirksamkeit der Homöopathie erstmals besonders ans Licht, da sich die Homöopathie zu dieser Zeit den schulmedizinischen Behandlungsmethoden sogar als überlegen erwies.
Permanent-Make-up
Am Donnerstag dem 25. Oktober 2007 informiert Lautanio-Schreiber Irma, Dipl. Visagistin und Kosmetikerin, über das Make-up mit zwei bis fünf Jahren Haltbarkeit. Ideal für Frauen, die viel Sport treiben, eine Brille tragen, allergisch auf Produkte reagieren, oder ganz einfach keine Lust haben, sich jeden Morgen zu schminken!
Vom Kürbiskern zum Laserstrahl: Die Prostatabehandlung heute
Am Donnerstag dem 8. November 2007 organisiert die VHI zusammen mit Dr. med. H.P. Böss, Facharzt für Urologie und Chirurgie FMH/FEBU einen Vortrag über die Prostatabehandlung heute.
In der Behandlung der gutartigen Prostatavergrösserung haben pflanzliche Wirkstoffe wie auch chemische Präparate ihren Stellenwert. Die diagnostischen Möglichkeiten zum Ausschluss eines Prostatakrebs werden erläutert. Wann ist der Zeitpunkt für eine chirurgische Behandlung gekommen, welche Techniken können angewandt werden? Diese und weitere Fragen werden mit Vor- und Nachteilen im Vergleich mit alternativen Behandlungsmethoden diskutiert.
Rituale in der Erziehung - warum Kinder Strukturen im Alltag brauchen
Am Dienstag, 11. September 2007, um 20.00 Uhr, zeigt Schmid David, lic. phil. Psychologe FSP, dipl. Erziehungsberater warum Kinder feste Rituale brauchen und wollen, damit sie vertrauensvoll und neugierig die Welt entdecken können. In diesem Vortrag erfahren Sie, weshalb Strukturen so wichtig sind, wie Rituale Kindern und Erziehenden Spass machen können und wie sie den Alltag erleichtern.
Lichtbilder Vortrag Bergvögel
Die Volkshochschule Interlakenund Umgebung organisiert zusammen mit Zbären Ernst, Naturfotograf, am 28. Juni 2007, um 20.00 Uhr, im kleinen Saal der Aula bei Sekundarschulhaus Interlaken, einen spannenden Vortrag über Bergvögel.
Im Bergwald begegnen man dem Urhahn, in der alpinen Region oben dem Steinadler, daneben manch anderen gefiederten Bergbewohnern. Auch ihre Lebensräume sowie einige weitere Bergtiere und Pflanzen werden auf der Leinwand vorgestellt. Mit viel Fachwissen entführt Sie der bekannte Simmentaler Naturfotograf Ernst Zbären in die Welt der Bergvögel.
Chronische Schmerzsyndrome: zermürbend? - was kann ich dagegen tun?
Donnerstag 15. März 2007, Dr. Ralf Pfeiffer, Leitender Arzt fmi-Schmerzzentrum Interlaken
Möglichkeiten und Grenzen moderner schmerzmedizinischer Behandlungen.
„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit einer aktuellen oder potentiellen Gewebeschädigung einhergeht oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben werden kann“ – eine streng wissenschaftliche Definition des Schmerzes, die aber den vielen chronisch schmerzkranken Patienten in unserer Gesellschaft – man spricht von jedem 5. in den westlichen Industrienationen – nicht gerecht wird.
Deutlich besser: „Vom Schmerz versteht der Anatom am wenigsten; der Physiologe mehr, der Praktiker viel und der Patient am meisten“
Der Schmerz kann „Freund“ oder „Feind“ sein – je nachdem, ob er vor einer Verletzung oder Funktionsstörung warnt oder aber sich von einer solchen Schädigung gelöst und zu einer eigenständigen Erkrankung geworden ist. Akute Schmerzen mit einem biologischen Sinn, eben jener Warnfunktion, können in den meisten Fällen behandelt werden, ein so genannter chronifizierter Schmerz stellt Leidende, das soziale Umfeld aber auch die Behandelnden vor schwierige Aufgaben.
Somit sind das grösste Problem die Schmerzen, die eigentlich vergehen sollten aber dennoch bestehen bleiben. Man kann die Zeitdauer, nach der ein akuter Schmerz zu einem chronischen Schmerz wird nicht von vorneherein definieren, was die Entdeckung und Bekämpfung chronischer Schmerzsyndrome eventuell verzögern und erschweren kann. Ausserdem kommt noch hinzu, dass jedes „Schmerzerleben“ individuell verschieden ist, was bedeutet, dass ein jeweils gleich starker Reiz bei verschiedenen Menschen unterschiedlich starke Schmerzempfindungen auslösen kann.
In der heutigen Zeit stehen uns zur Behandlung chronischer Schmerzen mannigfaltige Methoden zur Verfügung. Die Spannbreite reicht von einer medikamentösen Stufentherapie, physikalischer Medizin, Physiotherapie, psychotherapeutischen Verfahren und alternativer Medizin bis hin zu invasiv-interventionellen Eingriffen.
Allen Verfahren ist eines gemeinsam – jeweils einzeln gesehen sind die Erfolgsaussichten gering, nur in einem „Therapiekonzert“ in dem alle Teile des „Orchesters“ ihre Rolle perfekt übernehmen, kann dem Patienten geholfen werden. Man spricht von einem so genannten multimodalen Behandlungskonzept, welches alle bio-psycho-sozialen Komponenten berücksichtigt. Um einem solchen Konzept gerecht zu werden, wird der Patient verschiedenen Spezialisten vorgestellt, die sich nach den erfolgten Konsultationen zusammensetzen und einen „massgeschneiderten“ Behandlungsplan vorlegen.
Gefährlicher Schmerz - lästiger Schmerz
Donnerstag 8. März 2007, Dr. Heinz Schaad, Chefarzt Medizin fmi-Spital Interlaken
Kurzdauernde Schmerzen, wie kann ich als Laie lästige von gefährlichen Schmerzen unterscheiden? Ist dies überhaupt möglich?
Sowohl für den Laien wie auch für den Mediziner ist die Unterscheidung von lästigen und gefährlichen Schmerzen nicht einfach.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen Ihnen den Zugang zum Patienten mit Schmerzen und die Hintergründe und Techniken medizinischer Abklärungen verschiedener Schmerzlokalisationen aufzuzeigen. Wir werden versuchen dem Menschen von Kopf bis Fuss zu folgen und die verschiedenen Überlegungen aufzuzeigen, welche sich der Mediziner machen muss.
Der Abend soll dem interessierten Laien einige Hinweise geben, damit er sich entsprechend seiner wahrscheinlichen Gefährdung korrekt verhalten kann. Es muss aber bereits hier darauf hingewiesen werden, dass auch wir naturgemäss keine Patentrezepte werden abgeben können.
Wir hoffen wir werden Ihre Neugier stillen und Ihnen neben interessanten Informationen auch ein paar nützliche Tipps mit nach Hause geben.
Selbsthilfe durch energetisches Akupressurklopfen und andere einfache Techniken
Donnerstag 8. Februar 2007, um 20.00 Uhr organisiert die Volkshochschule Interlaken und Umgebung zusammen mit Frau Barbara Martin, Gesundheits- und Lebensberaterin, einen Vortrag, in der Aula der Sekundarschule in Interlaken.
Kernthemen des Vortrags über die Wirkungsweise, Anwendung und positiver Nebenwirkungen des energetischen Klopfens sind:
- Herkunft und Geschichte von EFT, TT, NLP, BSFF, Mentaltechniken, ect
- wie, wo und wann kann ich mich selbst behandeln?
- kann ich das für meine Kinder, Familie oder gar Tiere brauchen?
- was bewirkt diese tief greifende Methode in mir und nützt es wirklich?
- kann ich denn das einfach so schnell und leicht lernen?
- welche Beschwerden, Probleme und Blockaden sind leicht zu überwinden?
- Möglichkeiten der Verknüpfung verschiedener energetischen Therapieformen.
Klopfen Sie sich jetzt frei, denken Sie sich gesund, gestalten und erleben Sie Ihre Zukunft heute schon! Fühlen Sie die Energie dieser faszinierenden Methoden aus alter chinesischen Medizin und westlicher Psychologie.
Vortragsagenda Herbst 2006
Unsere Vortragsreihe Klimawandel war sehr aufschlussreich, für alle die noch mehr Informationen über Wetter und Klima haben möchten, können sich auf folgenden Seiten über dieses Thema informieren
www2.wetter3.de/
www.westwind.ch/
www.wetterzentrale.de/
www.meteociel.fr/
www.infoclimat.fr/accueil/
www.meteovarese.net/
www.meteogiornale.it/mappe/index.php
www.lamma.rete.toscana.it/wrf-web/index.html
meted.ucar.edu/
Büchergeschenke für Weihnachten – Bücher sind immer ein tolles Geschenk!
Am 16. November um 20.00 Uhr, stellen die Buchhändlerinnen, Guhl Bettina und Häusler Heidi verschiedenste Bücher vor. Bücher für Kinder, Jugendliche und andere Leseratten... für Naturliebhaber, Krimifans und Sofareisende... lassen Sie sich überraschen!
Achtung Klimawandel!
Der Klimawandel lässt niemanden kalt – auch bei uns in der Schweiz nicht. Dass sich das Klima verändert, ist heute unter Klimaforschern unbestritten. Doch welchen Anteil trägt der Mensch an der Erwärmung? Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Alpenraum aus? Und: Müssen wir uns dem Wandel anpassen oder die Ursachen bekämpfen? In einer Vortragsserie zum Thema „Klimawandel“ liefern wir Antworten auf diese und viele andere Fragen. Unser Vortragszyklus wird durch international bekannte Klimaforscher der Universität Bern bestritten.
Verändert der Mensch das Klima?
Am Mittwoch, 15. November 2006 berichtet, PD Dr. Jürg Luterbacher, vom Geographischen Institut der Uni Bern über den Stand des Wissens zu Umfang und Ursachen des Klimawandels und erläutert, warum die Rekonstruktion des Klimas der Vergangenheit für die Zukunft wichtig ist.
Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Alpenraum: Ein Blick in die Zukunft
Am Mittwoch, 29. November 2006 beleuchtet Prof. Dr. Martin Grosjean vom Nationaler Forschungsschwerpunkt Klima (NFS Klima) die Folgen des Klimawandels in den Alpen, wirft einen Blick in die Klimazukunft und erklärt wie sich die Veränderungen speziell auf Naturgefahren und den Tourismus auswirken werden.
Möglichkeiten und Grenzen der Wettervorhersage im Gebirge
Am Donnerstag 7. Dezember 2006 mit Dr. phil. nat., Geograph Ralph Rickli
Der Niesen als Wetterkompass, die Quellwolken über dem Hardermanndli, der Ober- und Unterwind auf dem Thunersee und der Föhn mit seinen lokalen Eigenheiten vom Scheidegger bis zum Guggiföhn - Sie gehören zum Oberland, wie Sherlock Holmes zu Meiringen. Sie sind mit Wetterzeichen verbunden, die der Einheimische zu deuten weiss und sie haben eines gemeinsam: Sie sind nur bei einer bestimmten Wettersituation anwendbar und erlauben deshalb eine Kurzfristprognose. Modellrechnungen ermöglichen eine kontinuierliche Einschätzung des Wetters. Modelle sind Wunderwerke, Modelle haben Stärken und Mängel: Sie sind vor allem eine extreme Vereinfachung der Wirklichkeit. Der Prognostiker ist auf sie angewiesen, freut sich bei Volltreffern und wünscht die Modelle ins Pfefferland, wenn sie die Entscheidungsfindung erschweren oder gar verunmöglichen. Das Referat spannt den Bogen von den globalen zu den kleinräumigen Wettermodellen. Es zeigt, wie die Statistik weiter hilft, wo das Meteorologenlatein zu Ende ist und gibt einen Ausblick auf aktuelle Forschungstrends in der Modellentwicklung.
Klimawandel: Anpassen oder Ursachen bekämpfen?
Am Donnerstag, 14. Dezember 2006 spricht PD Dr. Georg Müller-Fürstenberger vom Departement Volkswirtschaftslehre der Uni Bern über die Möglichkeiten aus wirtschaftlicher und politischer Sicht mit dem Klimawandel umzugehen. Er erläutert die Auswirkungen der Klimapolitik auf die Gesellschaft und zeigt Chancen und Risiken für die Wirtschaft. Weiter geht er der Frage nach, ob wir uns den Klimaschutz überhaupt leisten können.
Die Vorträge finden jeweils um 20.00 Uhr in der Aula der Sekundarschule Interlaken statt. Im Anschluss an ihre Referate stellen sich die Experten den Fragen des Publikums.
Kohle, Kräuter und schwarze Nasen
Erleben Sie einen unvergesslichen Tag auf dem Beatenberg.
Begeben Sie sich mit Markus Metzger auf einen abenteuerliche Wanderung
auf dem Niederhorn zu einem alten Kohlegräberstollen.
Die Exkursion beginnt um 14.00 Uhr und dauert ca. 3 Stunden. Treffpunkt
ist am 17.06.06 bei der Mittelstation der Beatenberg - Niederhornbahn.
Sie werden sich auf eine ca. einstündige Wanderung über Alpwiesen und
durch schöne Bergwälder zum „Jägerstollen“ begeben.
Ein Stollen in dem vor über zweihundert Jahren Kohle abgebaut wurde.
Dort können Sie eins zu eins erleben wie die Kohle abgebaut wurde. Wie
schwarz, dunkel und feucht es im Berg drin ist. Eine Welt an die man sich
erst gewöhnen muss. Man freut sich dann wieder umso mehr ans helle Tageslicht
zu kommen und die einmalige Aussicht auf Eiger Mönch und Jungfrau geniessen
zu können.
Unterwegs spüren Sie auch die Kräuter, Tannnadeln, Kuhfladen, Moose
und Steine, aber nur wenn Sie den Rückweg barfuss wagen. Es werden historische,
touristische, wirtschaftliche und soziale Aspekte angesprochen.
Im Bergrestaurant Vorsass erwartet Sie danach ein kräftiges „Zvieri“ bei
dem nochmals die alten Kohlegr äber
Zeiten aufleben.
Am 11. Mai 2006 organisiert die Volkshochschule Interlaken und Umgebung
zusammen mit Claudine Colombo, Kunsthistorikerin, um 20.00 Uhr einen interessanten
Vortragsabend in der Aula der Sekundarschule Interlaken zum Thema: Alchemie
des weissen Goldes.
Porzellan ist ein Material das wir in unserem Alltag als selbstverständlich
betrachten. Seine Erfindung in China, dort bekannt seit dem 9.Jahrhundert,war
eine Revolution in der Kunstgeschichte.
In Europa wurde die geheim gehaltene Formel zur Herstellung von Porzellan, im
Jahre 1709 in Meissen neu entdeckt.
Die Neuerfindung dieses Materials war dem Stein der Weisen gleichzusetzen, denn
nur die reinsten Substanzen werden für die Porzellan Herstellung verwendet.
Die Alchemisten und Freimaurer waren verantwortlich für die Erschaffung
des europäischen Porzellans.
Dies, wie auch die Geschichte der anderen Manufakturen und sonstige Aspekte dieses
heute bekannten Materials, werden in diesem Vortrag behandelt.
Vortrag
- Feldenkrais - Bewegung ist Leben
Die Volkshochschule Interlaken und Umgebung lädt am 10. November 2005
um 20.00 Uhr zum praxisorientierten Vortrag über die Feldenkrais Methode
mit Fritz Bühlmann und Matthias Schmid in der Aula der Sekundarschule
Interlaken ein. Die beiden Feldenkrais Lehrer und Physiotherapeuten zeigen
wie durch das Entdecken der Leichtigkeit der Bewegung neue körperliche
und geistige Flexibilität gewonnen werden kann. Erklärt werden
die Zusammenhänge zwischen der Bewegung und der Art und Weise, wie der
Mensch denkt und f ühlt.
Entwickelt wurde die Feldenkrais-Methode vom Physiker und Wissenschafter
Dr. Moshé Feldenkrais (1904 - 1984). Sie beschäftigt sich mit
den grundlegenden Eigenschaften des Menschen, durch Bewegung zu lernen. Ziel
dieses Lernprozesses ist es dieses organische Lernen zu fördern, weiter
zu entfalten und dann im Leben zu integrieren.
Die Feldenkrais-Methode arbeitet mit der Lernfähigkeit des Nervensystems,
welche über das Lernen mittels Bewegung und Wahrnehmung einfach und
direkt erreicht werden kann. Durch die Feldenkrais-Lektionen wird ein Lernprozess
in Gang gebracht, der nicht mit dem Ende der Lektion aufhört, sondern
auch im Alltag weitergeht.
Diesem Lernen liegt die natürliche kindliche Bewegungsentwicklung zu
Grunde. Später erworbene gewohnheitsmässige Bewegungsmuster werden
nach und nach durch ursprüngliche, leichte Bewegungen ersetzt. Durch
die Verbesserung der Wahrnehmung und die neuen Bewegungsmöglichkeiten
entwickelt sich ein erweitertes Selbstbild.
Menschen, die sich selbst und ihr Leben verändern wollen, die bereit
sind Neues zu lernen und Selbstverantwortung zu übernehmen, können
von der Feldenkrais-Methode profitieren. Aber auch Menschen, die an ihre
Grenzen stossen, die an einem Wendepunkt sind, die nicht mehr weiterkommen,
können sich durch diese Methode weiterentwickeln.
Kontakt
Nadine Schätzle
info@vhs-interlaken.ch
033 826 02 90
Unser
Gehirn und seine Fähigkeiten im Laufe des Lebens
mit Professor Dr. med. Benedikt Horn
Genau zu Semesterbeginn am 24. Oktober 2005 organisiert die Volkshochschule
Interlaken und Umgebung zusammen mit Professor Dr. med. Benedikt Horn und
Ruth Baur, Gedächtnistrainerin, um 20.00 Uhr einen interessanten Vortragsabend
in der Aula der Sekundarschule Interlaken zum Thema Unser Gehirn und seine
Fähigkeiten im Lauf des Lebens.
Sie wissen, wer vor Ihnen steht, und eigentlich kennen Sie den Namen. Aber
wie genau heisst die Person? Sicher kennen Sie diese Situation aus eigener
Erfahrung. Sie zeigt, dass unser Gehirn unvorstellbare Fähigkeiten hat,
dass wir aber nicht immer sofort über alle Informationen verfügen
können, die dort gespeichert sind.
Prof. Dr. med. Benedikt Horn, Unterseen, stellt sich der Herausforderung, die
schwierigen Zusammenhänge für Laien verständlich zu erklären.
Die Hirnforschung und deren Entwicklung verläuft stürmisch. In 15
Situationen aus dem Alltag, aus verschiedenen Altersstufen, wird ein Einmaleins
der Hirnforschung buchstabiert: „Wiederholung macht den Meister“, „Was
Hänschen nicht lernt ... lernt Hans durchaus noch (aber langsamer)“ „Oh
diese Namen“ usw. Ganz klar: Gedächtnistrai-ning für geistige
Fitness ist möglich und lohnt sich.
Gedächtnistrainerin Ruth Baur weiss aus Erfahrung, dass geistiges Training
ein Leben lang aktuell ist. So sind wir den Anforderungen im Beruf gewachsen
und geniessen eine hohe Lebensqualität bis ins Alter. Fitnesstraining
für unseren Körper ist heute selbstverständlich. Training für
unsere mentale Aktivität und für das Erhalten der Lernfähigkeit
ist ebenso wichtig. Kurse zum Thema können an der Volkshochschule Interlaken
besuchen. Informationen erhalten Sie im Sekretariat in der Alten Mühle,
Spielmatte 3, Unterseen.
Mit
Leichtigkeit Gewicht verlieren - von Susanne de Weck
mit Brander Franz N., Dr. phil., Psychotherapeut SPV

"
Es muss an den Drüsen liegen" ... diesen Standardsatz höre
ich von vielen Menschen, denen es schwer fällt, ihr Körpergewicht
zu reduzieren oder zu halten. Liegt es wirklich an den Drüsen?
Neuste Untersuchungen haben ergeben, dass es nicht nur darauf ankommt, wie
viel man isst, sondern was man isst. Viele Menschen essen gerade von den Lebensmitteln
zu wenig, die ihre Drüsen (hauptsächlich die Bauchspeicheldrüse)
brauchen.
Mit richtiger Ernährung komme und bleibe ich mit meinem Körper zusätzlich
ins Gleichgewicht, steigere meine Energie und Vitalität unabhängig
vom Alter.
Demzufolge kann ich, wenn ich mich richtig ernähre, mit Leichtigkeit mein
Gewicht reduzieren, ohne fasten oder hungern zu müssen.
Lernen – wo
liegen die Schwierigkeiten?
mit Brander Franz N., Dr. phil., Psychotherapeut SPV
Franz N. Brander, Leiter des Instituts für Lerntherapie in Schaffhausen,
wird am 25. Mai 2005 einen aussergewöhnlichen Abend mit aktuellen Erkenntnissen
zu den Themen Lernschwierigkeiten und Lerntherapie in der Aula Interlaken
gestalten.
Schulung ist Sache der Lehrkräfte, meinen wir. Sie sind die Fachkräfte,
den Lernenden das für das Leben nötige Wissen beizubringen, glauben
wir. In der Regel bestätigt uns der Alltag in unseren Annahmen, da ein
grosser Teil der Schüler eine problemlose Schullaufbahn hinter sich
bringen.
Zunehmend geraten diese Annahmen ins Wanken. Allgemein wird festgestellt,
dass in vielen Klassen über die Hälfte der Lernenden Hilfen benötigen.
Als Grund für Lernschwierigkeiten werden neben den seit langem bekannten
Lese- und Rechtschreibeschwächen sehr häufig ein Aufmerksamkeitsdefizit
und/oder ein Übermass an Aktivität genannt. Ein dritter zentraler
Bereich betreffen Verhaltensauffälligkeiten wie Leistungsverweigerung,
verbale Entgleisungen, Prüfungsängste und dergleichen.
Lernschwierigkeiten gelten als Störungsfelder im Bildungsbereich, die
möglichst schnell und wirkungsvoll zu beseitigen seien. Es ist bekannt,
dass Lernschwierigkeiten keineswegs einfach und in kurzer Zeit zu beheben
sind. Lernauffälligkeiten sind das Ergebnis des Lernprozesses.
Lernen als Aneignung von eigenen Verhaltensweisen und Wissen geschieht immer
in einem engeren (Erziehungspersonen) und weiteren Umfeld (Gesellschaft).
Lernen muss den jeweiligen Entwicklungsstand von Lernenden berücksichtigen.
Es stützt sich auf vorhandene emotionale und intellektuelle Fähigkeiten
und ist als Lernprozess auf kooperative und produktive Lernbeziehungen angewiesen.
Werden diese Aspekte berücksichtig, liegt es auf der Hand, dass es
sich beim Lernen um ein sehr komplexes und deshalb störungsanfälliges
Geschehen handelt. Nachhaltige Veränderungsmöglichkeiten, die Lernschwierigkeiten,
Lernblockaden, Lernstörungen, Lernproblemen oder Lernbehinderungen zu
einem kooperativen und produktiven Lernen zurückführen können,
sind selber Lernprozesse für alle Beteiligten. Nachhaltige Veränderungen
sind Persönlichkeitsentwicklungen bei Lernenden, Lehrkräften und
Erziehungspersonen.
Welche Persönlichkeitsentwicklungen sind bei Lese- und Rechtschreibeschwächen,
bei Aufmerksamkeitsdefiziten und/oder beim Übermass an Aktivität
und bei Verhaltensauff älligkeiten nötig?
SESOM
mit Anna Hedwig Bär
Eine Lehre der Kunst des kreativen Denkens.
Leitmotiv: Wir ernten, was wir sehen.
Mittels einfacher Übungen lernen wir die sinnvolle Zusammenarbeit zwischen
dem Denken und dem Herz kennen. Dies bringt eine nachhaltige Harmonisierung unserer
Lebensenergie und unserem Wohlbefinden. Glück und Erfolg werden so positiv
beeinflusst.
SESOM ist Wellness für Kopf und Herz bringt durch seine Einfachheit die
Freude an der Kreativität zurück. Für alle ein Spass. Mitmachen
kann jedermann, es sind keine Voraussetzungen nötig.
Anti
Aging? Gesund bis ins Alter
mit Erika von Känel, dipl. Shiatsu Therapeutin
Aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin. Vitale Substanzen aufbauen,
den Alterungsprozess verlangsamen, Lebensqualität aufrechterhalten.
Das Altern positiv beeinflussen:
Das erreichen eines physisch und psychisch guten Gesundheitszustandes ist von
einer frühzeitigen Prävention abhängig.
Unser Alterungsprozess wird geprägt von einer verminderten Hormonproduktion,
Ermüdung der Zellaktivität, Überbelastung des Körpers mit
aggressiven Stoffwechselproduktion (freie Radikale).Aus der Sichtweise der traditionellen
chinesischen Medizin kann jede Person in ihren ganzheitlichen Bedürfnissen
erfasst und therapiert werden, Fallbeispiele werden in diesem Workshop aufgezeigt.
Der
Hund - Welpenkauf
Mit Corina Schläpfer, Andrea Mona und Dr. B. Staehelin, Tierarzt
Haben Sie sich bereits mehrmals Gedanken darüber gemacht, einen Hund anzuschaffen?
Sie wissen jedoch nicht genau, auf was Sie sich dabei einlassen und wo Sie den
Hund kaufen sollen? Möchten Sie mehr darüber erfahren? Hier einige
Themen, die während des Vortragsabends angeschnitten werden:
- Welpenkauf, was muss ich alles beachten
- Wie lernt der Hund, Erziehungsgrundsätze
- Kommunikation Mensch/Hund bzw. Hund/Mensch
- Gesundheit
Palliative
Care – unheilbar krank – was ist zu tun?
Mit Regula Seiler, dipl. Pflegefachfrau AKP
Den Tagen Leben schenken und nicht dem Leben Tage
Krankheit, Leiden und der Tod sind ein Bestandteil des Lebens. Aufgrund
dieser noch oft verdrängten Tatsache hat sich Palliative Care entwickelt
und in den letzten Jahrzehnten auch in der Schweiz etabliert.
Palliative Care bedeutet eine aktive und umfassende Behandlung, Pflege und
Begleitung von Menschen, die an einer unheilbaren Erkrankung leiden. Körperliche,
psychische, soziale und geistige Gesichtspunkte werden in die Betreuung integriert.
Das Ziel von Palliative Care ist, Leiden zu lindern und die bestmögliche
Lebensqualität des Kranken / Betagten und seiner Angehörigen zu erhalten.
Palliativpflege bietet Unterstützung, welche dem Betroffenen erlaubt,
so aktiv wie möglich bis zu seinem Tod zu leben. Diese Unterstützung
schliesst auch die Angehörigen während der Zeit des Abschiednehmens
mit ein.
Regula Seiler möchte Ihnen von ihren Erfahrungen als Pflegefachfrau auf
einer Station für Palliative Therapie erzählen und Ihnen den Begriff „Palliative
Care“ näher bringen.
Der Vortrag richtet sich an Laien und Pflegefachleute.
Elektrobiologie
- Elektrosmog
Mit Alfred Blatter, dipl. Elektroinstallateur / Baubiologe
Aktuelle Informationen zum Thema mit vielen praktischen Hinweisen zur Vermeidung
von Elektrosmog-Belastungen aus der Sicht eines Elektro- und Baubiologen.
Das Referat richtet sich an Laien, Interessierte und Fachpersonen.
Elektrosmog: Angstmacherei oder Risiko? Die Meinungen gehen weit auseinander
und an Argumenten fehlt es sowohl auf der wissenschaftlichen wie auch auf
der Gegenseite nicht. Es herrscht ein richtiger Kampf und Grenzwerte, Beweise
und Gegenbeweise.
Jedoch allein das Wissen um die Elektrofelder muss uns dazu bewegen, das
Mögliche und wirtschaftlich Tragbare gegen den Elektrosmog zu unternehmen.
Der Mensch und seine Gesundheit stehen dabei im Mittelpunkt.
Gewaltfreie
Kommunikation - Die Sprache der tieferen Verständigung
mit Andreas Hauri, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation
Zwischenmenschliche Konflikte so lösen, dass alle beteiligten Personen
am Schluss mit einem guten Gefühl daraus herausgehen können, das
ist das Resultat der Gewaltfreien Kommunikation nach Dr. M. Rosenberg.
Wer kennt sie nicht, die Gespräche, die den Keim zum Streit in sich
tragen?
Mit dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation steht einerseits ein Instrumentarium
zur Konfliktlösung zur Verfügung, das die alten Muster wie Verteidigung,
Rückzug oder Angriff in konstruktive Umgangsformen umwandelt. Andererseits
wird aber auch die persönliche einfühlende Haltung gestärkt,
welche den Umgang mit unseren Gegenübern prägt. Wir sehen Beziehungen
in einem neuen Licht, indem wir lernen die Gefühle und die zugrunde
liegenden Bedürfnisse von uns und den anderen Menschen wahrzunehmen.
Gewaltfreie Kommunikation im Alltag heisst:
- In einfachen und klaren Schritten Konflikte angehen und lösen können.
- Offen meine Meinung sagen, ohne Abwehr oder Feindseligkeit zu erwecken.
- Mehr Tiefe und Achtsamkeit in Beziehungen erleben.
- Mit Einfühlung motivieren statt über Angst, Schuldgefühl oder
Scham.
- Meine Gedankenmuster aufzulösen die zu ärger, Depression oder Gewalt
führen.
Mode
- Farbe - Stil / für Sie und Ihn
Persönlicher Erfolg ist kein Geheimnis, sondern eine natürliche Folge
des „an sich arbeiten“, meint Tabea Huggler. Wie
eine Mode - Farb- und Stilberatung aufgebaut ist und was sie bewirkt, wird anhand
eines Modells gezeigt. Der Erfolg ist verblüffend und das Resultat eine
Erscheinung, die vom Scheitel bis zur Sohle eine Harmonie darstellt.
Nach Utha!
Eine Mischung aus Lokal- und Familiengeschichte, lebhaft erzählt
von Peter
Boss, dessen Ururgrossvater in den Neuzigerjahren des vorletzten Jahrhunderts
im Alter von 60 Jahren mit fast der ganzen Familie die Gemeinde verlassen hat,
Mormone wurde und nach Utah ausgewandert ist. Einblick in das damalige Leben,
die Gründe der Auswanderung und wie sie vonstatten ging…
Dickdarmkrebs - eine vermeidbare Krankheit?
Dickdarmkrebs gehört in unseren Breiten nach Lungenkrebs, Brustkrebs bei
der Frau und Prostatakrebs beim Mann zu den häufigsten Krebs-Todesursachen.
In der Schweiz erkranken jährlich fast 4000 Menschen an Dickdarmkrebs, also
zehn pro Tag!
Was kann ich vorbeugend tun? Wie ernähre ich mich richtig? Welches
sind die Anzeichen, die auf eine Erkrankung hinweisen? Welche Vorsorgeuntersuchungen
sind sinnvoll? Zu all diesen Fragen gibt es derzeit in den Medien eine
Informationsflut, welche manchmal mehr verunsichert als Durchblick verschafft.
Informieren Sie sich deshalb aus erster Hand!
Dr. Andreas Baumgartner, Gastroenterologe, wird diesen
Vortrag als praktische Information gestalten.
Streifzüge durch den Krüger Nationalpark
Auf drei Reisen zu verschiedenen Jahreszeiten durchstreifte Peter Zingg (Biologe)
mit seiner Frau den Krüger National Park. Trotz der grossen Artenvielfalt
liessen sich manche Tierarten, auch eine der so genannten Big Five erst bei der
letzten Reise auf Film bannen. Allerdings zeigen die Aufnahmen, dass das Reiseerlebnis
nicht geschmälert wird, wenn man nicht alle der Big Five gesehen hat; es
existieren noch andere, ebenso spektakuläre Arten.
Als Zuschauer kommen Sie in den Genuss der besten 200 von über 2'400
Dias. Bei den einzelnen Tierarten kommen auch biologische Besonderheiten
zur Sprache. Jede Art hat eine Funktion im System der Natur inne. Das Meiste
ist uns Menschen jedoch noch unbekannt. Oder wussten Sie schon, dass sich
Elefanten auch im Infraschallbereich verständigen oder Krokodile ein
wichtiges Glied in der Regulierung der Malaria sind?
Tipps zum individuellen Reisen über das, was man unbedingt mitnehmen
sollte bis hin zu dem, was man getrost zu Hause lassen kann, Tipps zum Reisen
und Logieren im Park, zum Einteilen des Tagesablaufs und zu Risiken erhalten
Sie direkt vom Referenten
Die kranke Katze
Vortrag von Dr. med. vet. Andreas Wyss, Interlaken
Katzenschnupfen ? Was nun ? Im Vortrag wird auf die wichtigsten
Infektionskrankheiten der Katze eingegangen, das Thema nierenkranke Katze und
deren Fütterung wird besprochen und die Frage, wann ist eine Katze alt,
wird beantwortet. Auch der „Dauerbrenner“: wie sinnvoll sind Impfungen,
wird angesprochen. Dies alles in Bezug zu den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Krankheiten sind die gleichen, doch die frühzeitige Erkennung der Symptome
und die Behandlungsmöglichkeiten haben sich verbessert. Schlussendlich bleibt
noch genügend Zeit für eine Fragerunde.
Dennoch: Die Grenzen einer sinnvollen Therapie sind geblieben, nur auf einem
höheren Niveau. Die Aufklärung und Sensibilisierung der Katzenbesitzer
im Zusammenhang mit den erwähnten aktuellen Themen soll das Ziel dieses
Vortrags sein und als Grundlage dienen, um zu Hause eher entscheiden zu können,
ob und wenn ja, wie schnell der Tierarzt bei gezogen werden muss.
Eine Schifffahrt auf der Wolga von Moskau bis St. Petersburg
- die Stadt der Zaren, Venedig des Nordens.
Ein Nebeneinander von majestätischem und schlichtem Leben präsentiert in einem
Diavortrag von Vladimir, einem Fotografen aus Kiew (Ukraine).
Der Hund in der zweiten Lebenshälfte
Der Vortragsabend mit Dr. med.
vet. B. Staehelin dreht sich um Themen wie Alterung des Körpers, die
wichtigsten Alterskrankheiten mit Erkennung und Vorbeuge und es gibt
Ratschläge zur Fütterung und zum Verbessern des Wohlbefindens des alten
Hundes. Dies alles in Bezug zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Gerade in der veterinärmedizinischen Geriatrie wurde in den letzten Jahren
und Monaten viel neues herausgefunden und diverse alte Theorien gründlich
revidiert. Aber: Nicht alles was machbar ist, ist auch sinnvoll! Der
Hund soll nicht in erster Linie uralt werden, sondern ein für den Hund
und den Besitzer schönes Alter erleben. Dies mit wenig Aufwand zu erreichen
sollte das Ziel sein und der Vortrag soll dafür die Nötigen Grundlagen
liefern, sofern sie bis heute bekannt sind.
Unser Hund
Der Tierarzt Dr. Bernhard Staehelin wird am Dienstagabend, 20.
Mai, in der Aula Sekundarschule Interlaken über den Hund sprechen.

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Die Hauskatze
Der Tierarzt Dr. Bernhard Staehelin sprach am 13. Mai, in der Aula der Sekundarschule Interlaken über die Hauskatze.

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Im Rhythmus mit dem Mond
Verena Sigrist sprach am 07. Mai in Interlaken über das Leben im Rhythmus mit dem Mond.

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Kriminalität
heute
Ein interessantes Referat mit Walter Messerli, Oberrichter und
Fürsprecher, zu einem brisanten Thema. Nebst der Entwicklung der
Kriminalität in der heutigen Gesellschaft wird Herr Walter
Messerli über die Einflüsse der verschiedenen Kulturen,
Sinn und Zweck der Strafen und über die Jugendkriminalität
sprechen.
Die
weibliche Brust
Das Referat von Corinne Neukomm, Dr. med. in Ausbildung
zur Fachärztin FMH für Gynäkologie, richtet sich an alle Personen, die
mehr über gut- und bösartige Erkrankungen der weiblichen Brust erfahren
möchten und ebenfalls an der Diagnose und der Behandlung interessiert
sind.
Kinesiologie:
Was ist das?
Zu diesem Thema referiert Frau Heidi Stähli, dipl.
Krankenschwester / Therapeutin, und Ruth Wenger, Kinesiologin. Kinesiologie
ist ursprünglich die Lehre von den inneren und äusseren Bewegungen und
dem Bewegt-Sein des Menschen (kinein = bewegen, Logos = Lehre). Kinesiologen
arbeiten mit dem Wissen um die Zusammenhänge und Resonanzen zwischen
Muskeln, Organen, Emotionen und Denkstrukturen. Sie spüren Stress und
Blockaden in diesen speziellen Bereichen auf. Ziel der Arbeit ist, blockierte
Energien in den Fluss zu bringen, und das harmonische Zusammenspiel,
das gesunde Gleichgewicht dieser Funktionen wieder herzustellen. Dies
geschieht in so genannten Balancen. Die Kinesiologie ist eine der modernsten
Methoden zur Stress-Reduktion.
Der
männliche Beckenboden
Mit diesem Vortrag möchten die Referentinnen Susanna Renfer und Jaqueline
De Jong, dipl. Physiotherapeutinnen, alle Männer ansprechen,
die Wert auf ihren Körper und seine Funktion legen. Der männliche Beckenboden
gewinnt immer mehr an Aktualität. Sei es im Sport, im Büroalltag, als
Stütze einer optimalen Haltung und nicht zuletzt als Steigerung der Vitalität.
Auch in der Nachbehandlung von operativen Eingriffen, wie Prostata- oder
Darmoperationen, nimmt das Training des Beckenbodens eine wichtige Position
ein. Haben Sie den Mut zur Information.
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